Hundeerziehung

Man kann es so halten  wie Vilmos Csanyi, der in seinem Buch Wenn Hunde sprechen könnten verrät, dass er sehr schätzt, dOhne Hundeerziehung kann es so aussehenass seine Hunde nicht erzogen sind.  Weil er an den unerzogenen Hunden so viele interessante Beobachtungen machen kann. Ein umwerfendes Argument für alle, die sich für das Wesen Hund interessieren. Aber ganz ohne Hundeerziehung kommt man nicht aus.

Der natürliche Lebensraum der Hunde ist die menschliche Familie. Und hier gibt es viele Fallstricke, denn der Hund versteht nicht viel von seinem Lebensraum.

Deshalb ist es wichtig, einen Hund zu erziehen, um Gefahren von ihm fern zu halten. Es ist immer wieder erstaunlich, wie konsequent ein Hund Autos ignoriert. Man könnte doch erwarten, dass er es als beängstigend empfindet, wenn etwas Großes lärmend auf ihn zugerumpelt kommt. Nö. Das passt nicht in seinen Hundekopf, damit ist sein Hundeverstand überfordert.

Und man kommt auch besser mit den Mitmenschen aus, wenn der Hund nicht im Park allzu intensive Geruchsproben der Passanten nimmt.

Mit einer guten Erziehung schenkt man dem Hund ein großes Stück Freiheit. Wenn er zum Beispiel erkannt hat, dass er prima ohne Leine laufen kann, aber halt nicht zu weit weg. Und dass es nicht schneller geht, wenn er an der Leine zieht wie ein Ochs.

Und natürlich macht man sich den eigenen Alltag auch leichter mit einem gut erzogenen Hund.

Deswegen machen wir das ja. Wir versuchen schon dem Welpen eine angemessene Hundeerziehung zukommen zu lassen. Und das ist gut so.

In der HundeschuleMeist gehen wir in die Hundeschule, gerne in eine Welpenspielstunde. Das ist wichtig für eine gute Sozialisierung mit Artgenossen. Aber was, wenn keine passende Hundeschule in der Nähe ist? Wenn man nicht zu den Geschäftsszeiten trainieren will oder kann?

 

Wenn man ein paar einfache Grundregeln befolgt, ist Hundeerziehung auch in Eigenregie kein Problem.

  • Das Training sollte immer in entspannter Umgebung stattfinden, nicht unter Zeitdruck oder Stress. Zum Lernen muss ein Hund entspannt sein. Nur dann ist der Hund aufnahmefähig.
  • Das Timing muss straff sein, sonst hat der Hund keine Chance richtige Verknüpfungen zu bilden. Wenn der Hund ein Kommando befolgt hat, darf es nicht eine halbe Stunde dauern, bis man seine Belohnung hervorgekramt hat.
  • Die Kommuniktion muss klar sein. Der Hund muss eine Chance haben zu verstehen, was man von ihm will. Die Kommandos und Signale der Körpersprache dürfen sich nicht widerprechen. Das ist wohl der Hauptvorteil, wenn man ein Hundeschule besucht. Das Feedback des Hundetrainers.

Schon mal über einen   Online Kurs   zur Hundeerziehung nachgedacht?

Das ist eine neue, moderne Methode der Didaktik in der Hundeerziehung, die immer belibter wird. Wer Spass am Training mit dem Hund hat und sich mit dem Wesen des Hundes bereits auseinandergestzt hat, wer also weiß, wie Hunde ticken, und seine eigene Körpersprache beherrscht, ist hier gut aufgehoben.

Hundeerziehung Online – der Videokurs von Johanna Esser:

 

 

Für 1€ kann man ein Schnupperabo erwerben und eine Woche trainieren. Auch später ist der Kurs jederzeit kündbar, denn Johanna Esser legt Wert darauf, dass ihre Kunden zufrieden sind.

Der Online Kurs zur Hundeerziehung setzt sich aus 12 Modulen zusammen, die nach und nach für den User freigeschaltet werden. So wird sichergestellt, dass man eine sinnvolle Reihenfolge einhält und nicht mit dem Stoff voranprescht. Hund und Mensch haben ausreichend Zeit, folgende Lektionen durchzuarbeiten.

  • Basics

Wie erweckt man zu jeder Zeit die volle Aufmerksamkeit des Hundes. Die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Hundeerziehung. Konditionierung der Grundkommandos wie „sitz“, „platz“, „bleib“. Eine solide Grunderziehung eben.

  • Leinenführigkeit

In dieser Lektion verrät Johanna Esser ihre erfolgserprobte Methode, die man bei  nahezu jedem Hund anwenden kann.

  • Orientierung

Ein unsichtbarer Radius verhindert, dass der Hund sich zu weit von seinem Menschen entfernt – unabhängig davon, wie reizvoll die Ablenkung ist.

  • Powertraining

Hundetraining auf eine spielerische Art, an der der Hund viel Freude hat.

  • Rückruftraining

Erfolgreicher Rückruf aus jeder Situation, auch wenn sie noch so wichtig für den Hund ist.

  • Kommunikation

Es gibt mehrere Möglichkeiten mit einem Hund zu kommunizieren. Der Hund lernt seinen Menschen bestmöglich zu verstehen. Es kommt leicht zu Missverständnissen. Die muss man erkennen.

  • Lernverhalten

Wie lernen Hunde? Welche Prozesse spielen sich in seinem Kopf ab? Warum kann ein Hund in manchen Situationen überhaupt nicht lernen?

  • Beschäftigung
Optimale Auslastung des Hundes durch sinnvolle geistige und körperliche Beschäftigung.
  • Alltag

Alltagsprobleme und wie man sie meistern kan, zum Beispiel problematische Hundebegegnungen unter Leinenpöblern.

  • Spiel

Verschiedene “Spielarten” die man gemeinsam mit dem Hund umsetzen kann verbessern die Beziehund zwischen Mensch und Hund.

  • Hilfsmittel

In der Hundeerziehung sind nur sehr wenige Hilfsmittel wirklich sinnvoll.

  • Antijagdtraining

Die Königsdisziplin der Hundeerziehung. Auslöschen kann man dan Jagdtrieb nicht, aber kontrollieren – auch bei Jagdhunderassen.

Die einzelnen Lektionen enthalten Texte, Bilder und reichlich Videomaterial, das zum Nachmachen einlädt. Zusätzlich gibt es noch verschiedene Bonuslektionen.

Die perfekte Ergänzung zur Hundeschule.